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Atem und Spiritualität

Mit speziellen Atem-Methoden zu erweitertem Bewusstsein

Der Atem als Mittler zwischen Innen und Aussen, Mittler zwischen der materiellen, rationalen Welt und einer Welt die über unseren kontrollierten Verstand hinausgeht.

Die Arbeit mit dem Atem zum Erlangen eines höheren Bewusstseins wird oft auch als Königsweg bezeichnet. Seit Jahrtausenden haben indigene Völker unterschiedliche Methoden entwickelt, die den Atem als Brücke und Transportmittel nutzen, um eine Bewusstseinserweiterung in Gang zu setzen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und einen tieferen Zugang zu spirituellen Themen zu ermöglichen.

Hat grosse Ähnlichkeit mit dem «Holotropen Atmen» nach Stanislav Grof, «Rebirthing» nach Leonard Orr oder dem «Verbundenem Atem» nach Rüdiger Dahlke, lehnt sich aber, wie alle neuen Richtungen, an eine sehr alte, traditionelle Heilatmung vieler indigener Völker an. Eingebettet in einen rituellen Rahmen mit einer thematischen Ausrichtung, bekommt diese Atemarbeit eine besondere Kraft.

Die 7 Hauptenergiezentren Wurzel-, Sexual-, Solar-, Herz-, Hals-, Stirn- und Scheitelchakra werden mit Hilfe des Atems, den entsprechenden Farben und Tönen gereinigt und gestärkt.

Eine besondere Kombination von Atemarbeit und Arbeit mit dem Inneren Kind. Alte traumatische Erlebnisse aus der Kindheit können sich lösen. So ist es möglich in Kontakt zum Inneren Kind zu kommen.

(Techniken aus dem Yoga, dem Sufismus und anderen traditionellen Schulen)
Sind geeignet, den Kopf frei zu machen, Klarheit und Kreativität zu finden, die Verbundenheit, das Nicht-Getrenntsein, zu erfahren.

Sind sanfte und gezielte Streichungen auf der Haut in Kombination mit dem Atemrhythmus. Die Atemräume öffnen sich wie von selbst und der Atem kommt ins fliessen. Ein tiefes Wohlbefinden kann sich dabei einstellen.

„Wenn Du etwas mit dem Atem tun kannst, wirst du dich plötzlich der Gegenwart zuwenden. Wenn Du etwas mit dem Atem tun kannst, wirst Du die Quelle des Lebens finden. Wenn Du etwas mit dem Atem tun kannst, wirst Du Zeit und Raum transzendieren. Wenn Du etwas mit dem Atem tun kannst, wirst Du in der Welt sein und auch jenseits von ihr.“
(Osho)

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